Unsere Leistungen

Styrz_Icon_Balkendiagramm_Gluehbirne_01

Intelligente Informationen

Styrz_Icon_LKW

Content Delivery

EStyrz_Icon_Bubbles

Component Content Management Systeme

Die Anforderungen an das Informationsmanagement steigen

Die digitale Welt setzt auf individualisierte und nutzerzentrierte Produkte

IT und Softwareprodukte werden im Trend der heutigen Zeit immer weniger „von der Stange“ produziert. User-Centered-Design-Methoden führen zu individuellen, anwenderspezifischen Varianten eines Softwareprodukts für bessere User-Experience. Ein individuell abgestimmtes Interaction- und Interface-Design fordern in der Konsequenz auch die Flexibilität der Dokumentation. Eine gute User-Assistance ist genauso individuell auf den Endanwender abgestimmt wie das Produkt selbst. Der Kunde erwartet heute, in diversen Medien und Formaten angesprochen zu werden. Dies erfordert eine modulare und standardisierte Erfassung der Informationen.

Intelligente Informationen

Intelligente Informationen

Eine gute User-Assistance ist genauso individuell auf den Endanwender abgestimmt wie das Produkt selbst. Der Kunde erwartet heute, in diversen Medien und Formaten angesprochen zu werden. Dies erfordert eine modulare und standardisierte Erfassung der Informationen.

Moderne Anforderungen aus der Welt von IoT und Industrie 4.0 fordern die Verzahnung der Informationswelt mit der Produktion. Dies stellt die Redaktionsabteilungen und die Anforderungen an Informationen vor neue Herausforderungen. Wir haben uns auf diesem Gebiet für Sie stark gemacht und kennen die gängigen Standards wie z.B. Pi-Mod, iiRDS und DITA.

Unsere Fachexperten für die Informationsarchitektur unterstützen Sie dabei, diese Herausforderungen zu meistern.

Leistungen im Überblick:

  • Entwicklung von Konzepten für die Modularisierung
  • Erstellen von Taxonomien und Ontologien
  • Standardisieren von Inhalten
  • Verzahnung der Redaktionsabteilung mit der Entwicklung

Wir unterstützen Sie bei der Strukturierung Ihrer Informationen

Content Delivery

IT und Softwareprodukte werden im Trend der heutigen Zeit immer weniger „von der Stange“ produziert. User-Centered-Design-Methoden führen zu individuellen, anwenderspezifischen Varianten eines Softwareprodukts für bessere User-Experience. Ein individuell abgestimmtes Interaction- und Interface-Design fordern in der Konsequenz auch die Flexibilität der Informationen.

Es gilt, eine verzahnte Kommunikation über den gesamten Lebenszyklus von Informationen zu gewährleisten. Wir gehen für Sie weit über die Einführung eines CDS hinaus und unterstützen Sie bei der qualitativ hochwertigen Informationsverwaltung von der Konzeption bis zur Systemintegration.

Wie wir Ihnen helfen können:

  • Konzeption und Einführung von Content Delivery Systemen
  • Systemkonfiguration und Pflege
  • Continuous Content Delivery und Workflow-Automation

Setzen Sie auf die Erfahrung unserer Automation-Experts für intelligente Informationsbereitstellung

Content Delivery
Wir sind Partner der QUANOS-CONTENT-SOLUTIONS

Component Content Management Systeme

Quanos Content Solutions ist der Software-Spezialist für die Erstellung und Verteilung smarter Informationen. Am Unternehmenssitz und Entwicklungsstandort in Nürnberg beschäftigt das 1995 unter dem Namen SCHEMA gegründete Unternehmen über 140 Mitarbeiter.

Das XML-Redaktionssystem SCHEMA ST4 und der SCHEMA CDS zählen zu den meistgenutzten Systemen für das modularisierte Arbeiten in der Technischen Redaktion und Dokumentation und kommen heute bei mehr als 600 Kunden zum Einsatz. Das verbreitete XML-Redaktionssystem SCHEMA ST4 gehört zur Standard-Ausstattung jeder modernen Technischen Redaktion und mit SCHEMA CDS werden smarte Informationen smart erreichbar. Mit diesen Tools realisieren Redakteure smarte Informationen ohne Probleme und veröffentlichen diese in allen erdenklichen Formaten und Layouts.

Unsere Leistungen:

  • Beratung und Konzeption
  • Variantenmanagement und Modularisierung
  • Layouterstellung mit OMD | PLD | XSL-T/FO
  • Workflowmanagement und Automatisierung
  • Support und Service

STYRZ Bronzepartner der Quanos-Content-Solutions und Schema ST4 Experte

In der Technischen Dokumentation wird mit Taxonomie die Einordnung von Inhaltsbausteinen in verschiedene Klassen nach einem bestimmten Klassifikationsschema gemeint.

Taxonomien sind hierarchisch aufgebaute Metadaten (oft in Form einer Baumstruktur oder aber netzartig) und liefern, wie andere Metadaten auch, zusätzliche Informationen zu einem Inhaltsbaustein und helfen somit dabei, dessen Eigenschaften über den eigentlichen Inhalt hinaus zu identifizieren und zu verwalten.

Nur über präzise gesetzte Metadaten lässt sich das meist immense Informationsangebot einer Technischen Redaktion heute noch überwachen, steuern und vollumfänglich nutzen. Sind die Metadaten gesetzt, kann eine Suchfunktion auf Metdadaten-Ebene, die alle Inhalte des Redaktionssystems explizit nach den eingegebenen Stichwörtern durchsucht, Suchergebnisse von bester Qualität liefern.

Taxonomien eignen sich in der Technischen Dokumentation insbesondere für die Gliederung der Produktdokumentation in Zielgruppe, Vertriebsregion, Produktreihe, Dokumenttyp, Sprache, Ausgabeformat etc.

Metadaten im Allgemeinen und speziell Taxonomien bringen folgende Vorteile mit sich, wenn sie innerhalb des Redaktionssystems korrekt verwendet und konstant gepflegt werden:

  • Auffindbarkeit und Wiederverwendung Ihrer Module
    Nutzer finden die in Taxonomien eingeordneten, modularisierten Inhalte innerhalb eines Redaktionssystems viel leichter und steigern dadurch wie von selbst die Wiederverwendung ihrer Module. Die Inhalte sind in gewisser Weise aller miteinander verknüpft und „schwirren“ nicht mehr alleine umher. Auswertungen sind möglich, wodurch sich „Inhaltsleichen“ leichter eliminieren oder umbauen lassen.
  • Variantensteuerung
    Nutzer verwenden Taxonomien, um eine Variantenvielfalt und eine Unterscheidung möglich zu machen.
  • Dynamische Publikation Ihrer Inhalte
    Nutzer lassen sich aus klassifizierten Modulen automatisiert Dokumente zusammenstellen.

Mithilfe von Taxonomien und Metadaten im weiteren Sinne sollen unsere Textbausteine zu intelligenten Informationen aufgewertet werden.

Intelligente Informationen sind zunächst einmal immer klein im Umfang, medienneutral, layoutneutral, standardisiert in ihrer Struktur und kommen bestens für eine Wiederverwendung infrage.

Durch ihre Klassifizierung über Taxonomien und ihre Datenbeschreibung durch weitere Metadaten eignen sie sich außerdem zusätzlich zur Variantensteuerung und Auffindbarkeit in Suchmaschinen. Ein Baustein lernt also „sprechen“.

  • Vernetzung von Informationssystemen
    Nicht nur die Inhalte der Technischen Dokumentation innerhalb des Redaktionssystems werden miteinander vernetzt, sondern ebenso die Inhalte aus anderen Unternehmenssystemen wie dem ERP oder dem PDM. Der gleichzeitige Zugriff auf Informationen aus Marketing, Technischer Dokumentation, Produktmanagement etc. ist damit möglich.
  • Content Delivery
    Durch die Klassifizierung von Informationen liefert die Suchfunktion in einem Content Delivery Portal oder System nun nur diejenigen intelligenten Ergebnisse, die dem Anwender den maximalen Nutzen bringen.
  • Wettbewerbsfähigkeit
    Mit Taxonomien heben Sie sich von Ihrer Konkurrenz ab, da Sie mit klassifizierten Modulen und intelligenten Informationen Ihren Kunden besseren und schnelleren Service liefern werden (auf der Website, im Portal etc.).

OPTIMIEREN SIE IHR DOKUMENTATIONSMANAGEMENT

Zerlegen Sie Ihre linear erfassten Inhalte aus Dokumenten in einzelne Module (Topics). Ein Modul ist eine in sich geschlossene Informationseinheit mit einer bestimmten Funktion. Es kann einem Absatz oder Kapitel aus dem ursprünglichen Dokument entsprechen. Typische Module sind in Beschreibungen für IT-Produkte zum Beispiel einzelne Funktionen, die der Benutzer durchführen kann, Informationen zu einer Schnittstelle oder Grafiken.

Unsere Informationsarchitekten beraten Sie bei der Erstellung eines Taxonomiekonzepts, der Zerlegung der Inhalte in einzelne Module und unterstützen Sie bei der Einführung und der Anpassung von SCHEMA ST4 an Ihre Bedürfnisse.

Die Zerlegung von Dokumenten in einzelne Informationseinheiten hat u.a. den Vorteil, dass Sie den Topic nur einmal erstellen und dann an genau den Stellen des Informationsprodukts wiederverwenden können, wo dieser relevant ist. Dadurch halten Sie Ihren Inhalt automatisch für alle Bedienunsanleitungen, Online-Hilfen, Referenzdokumente und Tooltips aktuell, in denen Ihr Baustein eingesetzt wird.

Ein weiterer Vorteil ist die Einsparung der Übersetzungskosten, da der Inhalt nur einmal in die Übersetzung muss.

Die Zerlegung der Inhalte in Teilmodule hat außerdem den Charme, dass die daraus resultierenden Informationshäppchen beliebig zur kontextsensitiven Informationsbereitstellung für den Anwender genutzt werden können.

So kann für den Service-Techniker die Online-Hilfe aus anderen Modulen des Gesamtinformationsumfangs zusammengestellt sein, als für den Administrator. Beide Zielgruppen werden durch diese Arbeitsweise näher an das gewohnte Web-Suchverhalten gebracht. Sie als Informations-Provider sind plötzlich in der Lage, die richtigen Informationen zur richtigen Zeit auf dem richtigen Gerät bereitzustellen.

Redaktionssysteme oder Component Content Management Systeme (CCMS) für die Technische Redaktion unterscheiden Sich in Art und Umfang von denen aus der Web-Welt.

Es stimmt, bei beiden handelt es sich um datenbankgestützte Systeme, doch die CCMS setzen noch einen drauf: Inhalte werden modular erfasst, in der Datenbank abgelegt und in diversen Informationsprodukten in unterschiedlicher Konstellation und Reihenfolge wiederverwendet. Auf diese Weise ist sichergestellt, dass der Baustein zentral an einer Stelle geändert werden kann und durch die Wiederverwendung automatisch in allen Dokumentationen aktuell ist.

Gute CCMS-Systeme sind heute in der Regel XML-basiert. Inhalte werden medienneutral erstellt und können in allen Formaten (Online-Hilfen, Microcopy-Texte, Chatbots, Knowledge-base-Artikel, PDF und Co.) und Endgeräten (Smartphones, Tablets, Voice Assistants) nutzerfreundlich bereitgestellt werden.

Meist arbeiten an der Informationsbasis rund um das Produkt mehrere Autoren, die Inhalte (Topics) erstellen. Damit die Schreibgewohnheiten der unterschiedlichen Redakteure sich nicht im Dokument spiegeln, müssen Regeln für die Terminologie, den Schreibstil und den Umgang mit Grafiken geschaffen werden. Methoden, mit denen Sie das angehen können und Techniken, um die Standardisierung durchzusetzen sind u.a.:

  • Funktionsdesign
  • Information-Mapping
  • Redaktionsleitfäden
  • Writing-Styleguides
  • Möglichkeit zur Modularisierung
    Zerlegung der Inhalte in einzelne Bausteine (abgeschlossene Informationseinheiten).
  • Variantenmanagement
    Informationsbausteine können für unterschiedliche Produkte in unterschiedlichen Varianten festgehalten werden, z.B. bei embedded Software für Maschinen und Anlagen.
  • Integriertes Übersetzungsmanagement
    Besonders dieser Punkt ist bei der heutigen Softwarekomplexität und der Varianz der Produkte wichtig. Ein Informationsbaustein kommt nicht nur in einer Vielfalt an Varianten vor, sondern muss auch in viele diverse Sprachen übersetzt werden.
  • Versionsmanagement
    Aufgrund der oben genannten Komplexität ist ein Versonsmanagement unverzichtbar. Jeder Baustein muss klare Informationen zu Status und Bearbeiter sowie eine Bearbeitungshistorie enthalten.
  • Gutes Layout-Management
    Ein gutes Layout-Management bietet die Möglichkeit, eigene Ausgabetemplates für unterschiedliche Medienkanäle zu generieren. Redaktionssysteme mit klarer Trennung zwischen Inhalt und Layout bieten den entscheidenden Vorteil, dass Sie dieselben Inhalte für unterschiedliche Medien auf verschiedene Art und Weise darstellen können. Verschwenden Sie Ihre kostbare Zeit nicht mit Layout-Problemen, sondern investieren Sie diese in guten Content. Automatisierte Layouts sorgen für ein einheitliches Markenbild, unabhängig vom Autor und Ausgabemedium.
  • Individuell anpassbar
    Gute Redaktionssysteme oder Component Content Management Systeme sind flexibel und können individuell an die Prozesse und Bedürfnisse Ihrer Redaktionsabteilung angepasst werden.

Warum Sie ein CCMS einsetzen sollten

  • 1.

    Senken Sie Ihren Pflegeaufwand durch die zentrale und modulare Verwaltung Ihrer Inhalte.

  • 2.

    Stellen Sie übersetzungsgerechte und konsistente Texte durch die zentrale Terminologiekontrolle sicher.

  • 3.

    Erhöhen Sie die Nutzerzufriedenheit durch die schnelle Bereitstellung von Informationen in alle Formate.

  • 4.

    Sie sparen Kosten, Aufwände und Fehler durch ein intelligentes Übersetzungsmanagement ein.